Fallstudie

Gebärdensprache mit Lotte und Max

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Gebärdensprache zugänglich und für Kinder unterhaltsam machen

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Der Kunde

Renske Douwes Dekker, der" Signing with Lotte und Max ins Leben gerufen hat," entdeckte eine großartige Gelegenheit, Gebärdensprache für Kinder mit Büchern, DVDs und anderen Produkten zugänglich zu machen. Es gab bereits einen Webshop und in einer Reihe von Kinderbetreuungseinrichtungen in den Niederlanden wurde das Signieren unterrichtet. Was diesen Lösungen jedoch fehlte, war Spaß und Interaktion.

 

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Die Herausforderung

Wie können wir unsere Zielgruppe herausfordern, häufiger Gebärdensprache zu üben? Können wir etwas schaffen, das auf die Bedürfnisse der Zielgruppen eingeht und so viel Spaß macht, dass es sich nicht einmal wie Lernen anfühlt? Ich möchte wirklich, dass Kinder Spaß daran haben, Gebärdensprache zu benutzen und Spaß damit zu haben, egal ob wir dort sind oder nicht. 

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Unsere Lösung

Für Benutzer lieferten wir ein intuitiveres Dashboard, das übersichtlicher und interaktiver Im Laufe der Zeit haben wir verschiedene Iterationen der Plattform erstellt: von der Roadmap über Konzept und Design bis hin zur Einführung für Kunden. Die Lösungen berücksichtigten immer die technischen Aspekte und die einfache Implementierung für Entwickler.

 

 

 

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Ein Dashboard ist ein lebendiges Werkzeug, daher erfordert auch der Prozess darum herum viel Aufmerksamkeit.

Prozess

Wir fungierten als zentrale Anlaufstelle für den Projektmanager, die Entwickler und alle Beteiligten.

 

Keen Health half Renske bei den ersten Schritten zur Lösung, indem wir eine Reihe von Konzepten zu den folgenden Fragen entwickelten: Wo kommt man zum ersten Mal mit der Gebärdensprache in Berührung? Wie lernen Kinder? Was erschwert den Zugang? Was sind die Merkmale unserer Zielgruppe? Was motiviert sie? Um eine Lösung zu schaffen, die Mehrwert bringt, ist es wichtig, den Anwender zu verstehen und sich ein gutes Bild von seinen Bedürfnissen zu machen. Dieses Verständnis haben wir mithilfe von Kontext- und Empathie-Mapping-Übungen geschaffen.

Anschließend haben wir Brainstorming-Sitzungen in Gruppen und Einzelpersonen abgehalten, um neue Ideen zu entwickeln. Die Idee war, die Kreativität der Menschen anzuregen und ihnen Raum zu geben. In dieser Phase ist jeder Vorschlag wertvoll, alles ist möglich.

Keen Health entwickelte dann die vielversprechendsten Ideen zu einer Reihe von Konzepten, die wir dann mit Anwendern getestet haben.

 

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Aktivitäten und Ergebnisse

Aktivitäten

  • Umfang
  • Ideenfindung
  • Prototyping

Arbeitsergebnisse

  • Empathiekarte
  • Fünf Konzepte
  • Kontext-Map

Vom Menschen über den Prozess zum Produkt

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Customer Journey Mapping

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UX Konzept

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UX Architektur

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Stilfestlegung

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Screendesign

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Nutzertests

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Stefan Layer

Geschäftsführer