Case study

Forcare

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Verbesserung der Anwenderoberfläche eines medizinischen Softwareprodukts, um medizinischem Fachpersonal einen besseren Zugang zu klinischen Informationen zu ermöglichen

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Unser Kunde

Forcare ist ein Softwareunternehmen, das Produkte und Dienstleistungen für den Gesundheitssektor anbietet. Es wurde inzwischen von Philips Healthcare übernommen. Der Schwerpunkt liegt auf der Interoperabilität zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen

Das Produkt Forview ermöglicht den Zugriff auf klinische Informationen in einem sogenannten Health Information Exchange, der es medizinischem Personal ermöglicht, die klinischen Dokumente von Patienten in der elektronischen Patientenakte zu finden und einzusehen.

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Die Herausforderung

Forview hatte bereits eine erfolgreiche Version von Forcare auf dem Markt, aber der Fokus der Produktentwicklung lag ausschließlich auf der Funktionalität, nicht auf dem Anwender. Daher die Forderung, die Forview-Anwenderoberfläche zu verbessern.

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Unsere Lösung

Durch die Anwendung unserer 5 — 3 — 1 Methodik konnten wir verschiedene mögliche Lösungen erforschen und zum idealen Design gelangen, auf das sich alle Beteiligten einigen konnten. Wir haben mehrere Interaktionskonzepte erstellt und die Stakeholder haben sie eingegrenzt und die besten ausgewählt.

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Viele Details für spezifische Benutzeraufgaben

Prozess

5-3-1 

Durch die mit unserer 5-3-1-Methode konnten wir verschiedene Lösungsoptionen erkunden und verschiedene Interaktionskonzepte für Stakeholder erstellen. Wir haben den gleichen 5-3-1-Prozess bei der visuellen Gestaltung und Stilbestimmung angewendet. Mithilfe von Style Boards haben wir drei mögliche Stile vorgestellt und die Stakeholder haben die besten ausgewählt. Die Forcare-Entwickler entwickelten die Konzepte dann während ihrer Sprints weiter. Keen HealthDesigner nahmen an jedem Sprint teil, um Probleme mit Interaktionsdesign und visuellem Design zu lösen.

In dieser Phase werden die Nutzer umfassend einbezogen, um Input zu sammeln, aber auch Ideen zu testen. Auf diese Weise nutzen wir das Wissen und die Erfahrung der Nutzergruppe.

In diesem Prozess werden die wichtigsten Themen aufgezeigt (im Durchschnitt sind es für diese Prozesse 4 bis 5), die sich auf die Verwendung des Produkts auswirken. Anschließend werden Lösungsanweisungen für diese Hauptthemen erarbeitet. Diese können auf einer sehr abstrakten Ebene oder auf einer detaillierten Ebene sein, aber als Gruppe bestimmen sie den Kern des Produkts.

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Ergebnisse

Aktivitäten 

  • Sitzungen mit Stakeholdern
  • Interaktionsdesign
  • Visuelle Gestaltung

Arbeitsergebnisse

  • Storyboards
  • Wireframes
  • Spezifikationen für Interaktionen
  • Visuelle Gestaltung
  • Style-Guide

Vom Menschen über den Prozess zum Produkt

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Product Mapping

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UX Konzept

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UX Architektur

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Stilfestlegung

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Screendesign

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Nutzertests

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Stefan Layer

Geschäftsführer